Monthly Archives

Januar 2016

Rezension

Rezension Georges Simenon: Das blaue Zimmer

Klappentext:
„Tony und Andrée liegen in dem blauen Hotelzimmer, in dem sie sich einmal in
der Woche heimlich treffen. Beide sind verheiratet, aber nicht miteinander.
Inzwischen ist aus dem rein sinnlichen Erlebnis eine Form von Liebe geworden,
die ihr bisheriges Leben zu gefährden droht. Aus der sinnenfrohen Romanze wird
ein beklemmendes Liebesdrama.“

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Rezensionen A-Z

Rezensionen A-Z

Zur besseren Übersicht führe ich hier alle meinen Rezensionen, alphabetisch geordnet nach Autorennamen, auf:

A
Aydemir, Fatma: Ellbogen

B
Balzac, Honoré de: Verlorene Illusionen
Barrie, James Matthew und Tatjana Hauptmann (Illustrationen): Peter Pan
Bogdan, Isabel: Der Pfau
Boyle, T.C.: Die Terranauten (incl. Bericht zur Lesung)

C
Capote, Truman: Kaltblütig
Catton, Eleanor: Die Gestirne

D
Dicker, Joël: Die Geschichte der Baltimores
Du Maurier, Daphne: Rebecca

E
Eggers, Dave: Der Circle

F
Fallada, Hans: Jeder stirbt für sich allein

G
Gattis, Ryan: In den Strassen die Wut

H
Hartlieb, Petra: Meine wundervolle Buchhandlung
Hervier, Grégoir: Vintage
Highsmith, Patricia: Leute, die an die Tür klopfen
Highsmith, Patricia: Salz und sein Preis / Carol
Houellebecq, Michel: Unterwerfung
Hugo, Victor: Der Glöckner von Notre-Dame

I
Irving, John: Das Hotel New Hampshire

J
James, Henry: Die Drehung der Schraube
James, Marlon: Eine kurze Geschichte von sieben Morden

K
King, Stephen: Schwarz
King, Stephen: Glas
King, Stephen: Wolfsmond

M
Miller, Jax: Freedom’s Child
Murakami, Haruki: Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki

N
Nakamura, Fuminori: Der Dieb
Nesbö, Jo: Blood on Snow – Der Auftrag
Nichol, Christina: Im Himmel gibt es Coca-Cola

P
Parks, Tim: Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen
Pflüger, Andreas: Endgültig

S
Sheers, Owen: I saw a man
Simenon, Georges: Das blaue Zimmer
Steinaecker, Thomas von: Die Verteidigung des Paradieses
Stoker, Bram: Dracula

T
Thorne, Matt: Prince – Die Biografie

W
Williams, Tad: Das Herz der verlorenen Dinge
Woywod, Torsten: In 60 Buchhandlungen durch Europa (incl. Lesungsbericht)

 

Rezension

Rezension Chrstina Nichol: Im Himmel gibt es Coca-Cola

In dem am 09.02.2016 in Deutschland veröffentlichten Roman
beschreibt uns Christina Nichols das Leben  im postsowjetischen Georgien im Jahre 2002.

Die Hauptperson des Romans, Slims Achmed Makaschwili, „arbeitet“
als Rechtsanwalt im georgischen Seerechtsministerium in der Stadt Batumi. Wie
die meisten seiner Mitmenschen ist Slims nicht zufrieden mit seiner persönlichen
Lebenssituation und den Verhältnissen, in denen ein Großteil der Georgier leben
muss.
Rezension

Stephen King: Schwarz

„Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der
Revolvermann folgte ihm.“

 

Mit diesem Satz beginnt Stephen King eine der längsten
zusammenhängenden Geschichten, die uns die Unterhaltungsliteratur zu bieten
hat. In meinen Augen einer der besten ersten Sätze, die man finden kann. Der
Leser wird sofort in die Geschichte hineingezogen. Wer ist der Mann in Schwarz?
Wer ist der Revolvermann und warum verfolgt er ihn? Man hat gar keine Wahl, man
muss einfach weiterlesen um –vielleicht- eine Antwort auf diese Fragen zu
finden.

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Aktionen, Jahr des Taschenbuchs

2016 – Das Jahr des Taschenbuchs #jdtb16

Eigentlich wollte ich nicht bei noch mehr Aktionen / Challenges mitmachen, dann bin ich aber auf dieses schöne Projekt der beiden Buchblogs „Kielfelder“ und „Die Liebe zu den Büchern“ gestoßen.
Worum geht es: Wie die beiden Bloggerinnen festgestellt haben, sinken seit einiger Zeit die Verkaufszahlen von Taschenbüchern. Persönlich habe ich zwar nicht das Gefühl, weniger Taschenbücher zu kaufen, es scheint jedoch eine Tatsache zu sein.

Mit der Aktion wollen die beiden jetzt ein symbolisches Zeichen setzen:

„Wir möchten zeigen: Wir lieben Taschenbücher! Wir kaufen gerne
Taschenbücher! Deshalb schließt euch uns an und macht 2016 zum Jahr
des Taschenbuchs!“


Auch wenn es meines Erachtens durchaus noch andere unterstützenswerte Vorhaben gibt, ist das doch ein guter Anfang und da ich hoffe, dass möglichst viele Teilnehmer ihre Taschenbücher bei einem Buchhändler vor Ort kaufen, ist das auch ein schöner Anlass seinen lokalen Handel zu unterstützen.

Alle genauen Infos zu dieser Aktion findet ihr hier bei „Die Liebe zu den Büchern“ oder hier bei „Kielfelder“.

Ich werde daher versuchen, jeden Monat ein Taschenbuch hier auf dem Blog ausführlicher vorzustellen, dass ich speziell für diese Aktion gekauft habe.

In den sozialen Netzwerken läuft die Aktion unter dem offiziellen Hashtag #jdtb16.

Den Fortschritt werde ich hier festhalten:

Januar 2016: Karl Ove Knausgard – Sterben

Februar 2016: Anne Frank – Tagebücher (Gesamtausgabe)

März 2016: folgt ggfs. noch

April 2016: Charles Willeford – Seitenhieb

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Der Deutsche Krimi Preis 2016

Bereits zum 32. mal hat die Fachjury die besten Krimis des zurückliegenden Jahres gekürt, und auch wenn Jury-Entscheidungen immer umstritten sind, bieten sie doch fast immer eine gute Orientierung in der Fülle der Neuerscheinungen, gerade im Krimi- und Thrillerbereich.

Hier also die Preisträger für dieses Jahr in der Kategorie National (Klick auf die Titel führt zur Verlagsseite) :

und International:

Weitere Informationen und die Preisträger der letzten Jahre findet ihr hier auf der Seite des Deutschen Krimipreis
Friedrich Ani scheint ja auf den Krimipreis abonniert zu sein, sollte ich jetzt wirklich mal lesen. Sara Gran liegt hier schon bereit und für Fred Vargas und ihren ebenso skurrilen wie liebenswerten Ermittler Adamsberg freut es mich ungemein, denn ihre Romane sind wirklich etwas ganz besonderes. Leider hinke ich in der Adamsberg-Reihe etwas hinterher, dass sollte ich schnell ändern. 

An dieser Stelle weise ich gerne auch nochmals auf die Krimizeit-Bestenliste und die tolle Krimi-Seite des Kritikers Thomas Wörtche (kaliber38) und dort insbesondere seinen „Leichenberg“ hin, in dem er allmonatlich die Perlen unter den Krimi-Neuerscheinungen heraussucht. Beide Seiten bieten eine gute Orientierung im Dschungel der Krimi-Neuerscheinungen.

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Montagsfrage: Das hässlichste Buchcover

Bei der Aktion von Buchfresserchen
bin ich diese Woche gerne wieder dabei. Alle Infos zur Aktion findet ihr hier: Die Frage lautet diese Woche:

Es wird immer nach den schönsten Buchcovern gefragt, aber welches ist für dich das mit Abstand hässlichste?

Da tut sich leider ein ganz dunkles Kapitel meines Leserlebens, aber auch der deutschen Übersetzungs- und Veröffentlichungspraxis auf, denn nach kurzem Überlegen war es tatsächlich eines meiner (und vieler anderer Leser) absoluten Lieblingsbücher.  Ich spreche hiervon:

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