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Mein Jahr 2016 in Büchern

Meine Lieblingsbücher 2016 – 15 Lesetipps quer durch die Genres

In den letzten Wochen war es sehr ruhig auf meinem Blog, ich hoffe dass sich das in 2017 wieder ändert. Manchmal kommt einem einfach das Leben dazwischen, außerdem habe ich in letzer Zeit dann doch lieber mehr gelesen und versuche, die Rezensionen in nächster Zeit nachzuholen. Bevor ich mich aber mit den Themen für 2017 beschäftige, möchte ich gerne das Jahr 2016 Revue passieren lassen, das mich in Bezug auf Bücher und den Blog zu vielen Neuentdeckungen geführt hat. Bezüglich der Blogarbeit werde ich (hoffentlich) noch einen eigenen Artikel schreiben, zuerst werfe ich einen Blick zurück auf meine gelesenen Bücher und präsentiere meine persönlichen Highlights aus 2016. Da ich zu vielen Büchern noch keine Rezension geschrieben habe werde ich versuchen meine Leseeindrücke hier in ein paar kurzen Sätzen festzuhalten.

Die Klassiker

Lew Tolstoi – Anna Karenina: Mit diesem Roman entführt Tolstoi uns in das Russland des 19. Jahrhunderts und gibt anhand Annas Kareninas dramatischem Schicksal einen Einblick in die russische Gesellschaft der damaligen Zeit. Ein Roman, der sich leichter lesen ließ als gedacht und eine große Leseempfehlung.

Truman Capote – Kaltblütig: Mit diesem Roman begründete Capote das Genre des Tatsachenromans. Seine intensive Recherche über den Mord an einer vierköpfigen Famersfamilie im Jahre 1959 und seine zahlreichen Interviews mit den Tätern verarbeitet Capote in diesem grandiosen Roman. In diesem Zusammenhang sehr zu empfehlen: Der Film Capote mit Philip Seymour Hoffman in seiner Oscar-prämierten Titelrolle, der die Entstehungsgeschichte des Romans dokumentiert und auch die kaltblütige Seite des Schriftstellers Capote zeigt. Meine Rezension findet ihr hier. 

Hans Fallada -Jeder stirbt für sich allein:  Falladas Roman über das Ehepaar Quangel, das im Berlin der 1940er-Jahre versucht, durch das anonyme Verteilen regimekritischer Postkarten gegen die Nazi-Regierung zu opponieren. Intensiv, beklemmend und immer noch aktuell. Meine Besprechung kann man hier nachlesen.

Zeitgenössische Literatur / Backlist

Anthony Doerr – Alles Licht, das wir nicht sehen:  Doerrs mit dem Pulitzer-Preis 2015 augezeichnete Roman schildert die Geschichte des blinden französischen Mädchens Marie-Laure und des deutschen Waisenjungen Werner, die durch die Verwicklungen um einen geheimnisvollen Edelstein während des zweiten Weltkrieges im bretonischen St. Malo aufeinandertreffen. Kein anderes Buch hat mich dieses Jahr nachhaltiger beeindruckt als dieses. Ein neues Lieblingsbuch und eine Geschichte an die ich mich noch lange zurückerinnern werde.

Haruki Murakami – Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki: Ein intensiver Roman über Freundschaft und die unterschiedliche Wahrnehmung, die man selber und andere auf die eigene Person hat. Wie immer bei Murakami wieder mit einigen surrealen Elementen versehen, die das schwer zu beschreibende Murakami-Feeling ausmachen. Wieder ein Roman, den wohl jeder Leser etwas anders lesen wird, aber das macht ja gerade den Reiz guter Literatur aus. Meine Rezension ist hier zu finden.

Han Kang – Die Vegetarierin: Wem Murakami gefällt dürfte auch Gefallen an dem Roman von Han Kang finden. Die Autorin gibt uns einen Einblick in die südkoreanische Gesellschaft und die dort herrschenden gesellschaftlichen Zwänge. Die Hauptperson des Romans möchte aus diesen ausbrechen und ihre Weigerung weiterhin Fleisch zu essen ist nur der Beginn einer Reise in die Tiefen der meschlichen Seele. Sicherlich kein Roman für jedermann – mich hat er begeistert.

John Irving – Das Hotel New Hampshire:  Vor Jahren habe ich diesen Roman abgebrochen – dieses Jahr habe ich den Sommerurlaub zu einem Neustart genutzt und es glücklicherweise nicht bereut.  Irvings ganz spezielle Mischung aus Drama, Komik und Absurdität brauchen etwas Anlaufzeit, lässt man sich aber darauf ein, wird man mit einem wurnderbaren Buch belohnt, dessen Figuren noch lange nachhallen. Meine Besprechung findet ihr hier.

Der Deutsche Buchpreis 2016

Die Beschäftigung mit dem Deutschen Buchpreis hat mir – wider Erwarten – zu interessanten und lesenswerten Büchern verholfen. Vier der Bücher der Longlist habe ich bisher gelesen, diese drei kann ich guten Gewissens empfehlen. Auch der Preisträger Bodo Kirchhoff mit seinem Roman Widerfahrnis hat mir gut gefallen, allerdings hatte ich den Eindruck, das hier weniger der Roman als das bisherige Gesamtwerk des Autors augezeichnet werden sollte. Jedenfalls ein Autor, von dem ich künftig noch mehr lesen möchte. Einige weitere Titel der Longlist stehen noch auf meiner Leseliste und auch die im Vorfeld der Longlist von vielen Fachleuten ins Gespräch gebrachten Romane haben mir zu einigen weiteren Lesetipps verholfen (beispielsweise Blauschmuck von Katharina Winkler und Nachts ist es leise in Teheran von Shida Bazyar). Meine Erkenntnis zum Buchpreis: Auf der Longlist dürfte fast jeder Leser Titel entdecken, die seinen ganz persönlichen Buchgeschmack treffen. Ein Blick auf die Titel künftiger und vergangener Jahre dürfte sich daher nicht nur für professionelle Leser und Kritiker lohnen, wie auch diese drei Titel zeigen:

Thomas von Steinaecker – Die Verteidigung des Paradieses: Eine Dystopie, die unter anderem das Thema Flüchtlinge aufgreift und die Bedeutung von Sprache und Literatur thematisiert. Darüber hinaus auch ein spannend zu lesender Endzeit-Thriller. Meine Besprechung findet ihr hier.

Philipp Winkler – Hool: Ein gelungenes Beispiel, wie Literatur dem Leser Einblicke in gesellschaftliche Bereiche ermöglicht, die man normalerweise niemals erhalten würde. Philipp Winkler gewährt einen Einblick in die Hooligan-Szene und räumt mit so manchem Vorurteil auf. Mein Favorit unter den von mir gelesenen Buchpreistiteln.

Joachim Meyerhoff – Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke: Bei keinem anderen Titel in diesem Jahr habe ich so oft gelacht wie bei diesem. Teil drei des autobiographischen Romanprojekts von Schauspieler Joachim Meyerhoff unterhält sehr kurzweilig und hat auch einige traurige Momente zu bieten. Der Titel stand bereits vor der Longlist-Nominierung monatelang auf der Bestsellerliste und dürfte wohl die breiteste Leserschicht ansprechen. Ein Titel, der sowohl  für Viel- als auch für Gelegenheitsleser sehr interessant sein dürfte. Die beiden anderen bereits erschienen Bände der Reihe werde ich mir für 2017 vornehmen.

Krimis / Thriller

Im Bereich Krimi und Thriller habe ich 2016 deutlich weniger gelesen, als ich eigentlich vorhatte. Es stehen noch so viele interessante Titel auf meiner Leseliste – vielleicht wird das 2017 etwas besser. Diese drei habe mich jedoch sehr beeindruckt:

Ryan Gattis – In den Strassen die Wut: Mehr ein Tatsachenroman als ein Krimi. Gattis beschreibt anhand von siebzehn Einzelschicksalen die Aufstände in Los Angeles im Jahre 1992 nach dem Rodney-King-Urteil. Erschreckend intensiv und bedrückend aktuell. Und wer immer mal den Begriff multiperspektivisch in einer Rezension gebrauchen wollte ist hier richtig. Meine Besprechung findet ihr hier.

Andreas Pflüger – Endgültig: Dem überaus vielseitigen Autor Andreas Pflüger (u.a. Verfasser mehrerer Tatort-Drehbücher und Hörspiele) gelingt in dem formal etwas ungewöhnlichen Thriller etwas außergewöhnliches: Er erlaubt uns den Einblick in die Erlebniswelt einer blinden Ermittlerin. Intensive Recherchearbeit über die erstaunlichen Fähigkeiten von blinden Menschen ist in den Roman eingeflossen. Sehr lesenswert! Meine Besprechung hier.

Garry Disher – Bitter Wash Road: Bereits mit seiner großartigen Reihe um den Berufsverbrecher Wyatt war der Autor regelmäßig auf den Listen der Krimipreise zu finden. Bitter Wash Road führt uns mit Detective Paul Hirschhausen in das australische Outback, wo sich der zwangsversetzte Detective alleine gegen korrupte Polizeibeamte, feindlich gesonnene Nachbarn und die brütende Hitze durchsetzen muss. Spannend, tiefgründig und mit Charakteren, die glücklicherweise weit weg von der üblichen Schwarz-Weiß-Malerei sind. Die Jury der KrimiZeit-Bestenliste hat den Roman auf Platz 1 der besten Kriminalromane des Jahres 2016 gewählt.

Sachbücher / Essays

Tim Parks – Worüber wie sprechen, wenn wir über Bücher sprechen: Autor, Kritiker und Übersetzer Tim Parks geht in seinen sehr interessanten und kurzweiligen Essays auf die Eigen- und Besonderheiten des heutigen Literaturbetriebes ein. Sehr bodenständig und mit viel trockenem, britischen Humor nimmt er die literarische Welt auf’s Korn. „Brauchen wir Geschichten?“, „Muss man ein Buch zu Ende lesen?“ – solche und ähnliche Fragen greift Parks auf und sorgt beim Leser für einen neuen Blick auf das eigene Leseverhalten – große Empfehlung für alle Buch- und Literaturliebhaber.

Frank Schirrmacher (Hrsg.) – Technologischer Totalitarismus: Ein Buch, auf das ich dank der tollen Besprechung von Uwe Kalkowski (vom Blog Kaffeehaussitzer) gestoßen bin und das ein Thema behandelt, das aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage leider viel zu wenig Beachtung findet. 2014 startete der FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher sein letztes editorisches Großprojekt. Er forderte Politiker, Journalisten, Autoren, Blogger und viele andere dazu auf ihre Sicht auf die Vor- und Nachteile des digitalen Fortschritts zu schildern. Dieser Sammelband von verschiedenen Artikeln spiegelt wunderbar die gesamte Bandbreite der hierzu existierenden Meinungen wider und zeigt die immer noch vorherrschende Ratlosigkeit auf, wobei sich die meisten jedoch einig sind: „Sich dem digitalen Wandel zu widersetzen ist unmöglich, es geht darum ihn mitzugestalten.“ Wie das erreicht werden kann sollte wieder mehr im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Diskussion stehen.

Das waren meine Highlights aus 2016 – wer eine Übersicht über alle meine gelesenen Titel aus 2016 sehen möchte kann hier einen Blick darauf werfen.

Ich hoffe, ich konnte den ein oder anderen Lesetipp geben – lasst mir gerne eure Kommentare da.

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16 Comments

  • Reply Gunnar 1. Januar 2017 at 20:44

    Schöne Auswahl. „Kaltblütig“ ist sowieso eines meiner Lieblingsbücher, den Fallada habe ich mir für diesen Monat fest vorgenommen.
    Auch die Krimiauswahl ist sehr gut, zwei davon gehören auch zu meinen Favoriten von 2016.

  • Reply Thomas 1. Januar 2017 at 21:29

    Hallo Gunnar,
    danke, da scheine ich bei den Krimis ja die richtige Auswahl getroffen zu haben 😉 Der Fallada ist auf jeden Fall sehr lesenswert.
    Viele Grüße
    Thomas

  • Reply Die Leserin 3. Januar 2017 at 18:37

    In den Straßen die Wut fand ich auch genial und gehört zu meinen Highlights 2016.

    Hool, Die Verteidigung des Paradieses, und auch Alles Licht, das wir nicht sehen … ja, die will ich auch noch lesen. Ich hoffe, 2017 wird wieder ein lesereiches Jahr :-). Hinke etwas hinterher.

    Dir ein schönes, freudiges, lesereiches, gesundes 2017er!

  • Reply Thomas 4. Januar 2017 at 11:03

    Dann bin ich gespannt, wie dir diese Titel gefallen. Danke für den Kommentar und ich freue mich schon darauf wieder mehr von dir zu lesen 😉 Dir auch ein gutes, vor allem gesundes, neues Jahr 2017!
    Liebe Grüße
    Thomas

  • Reply Yvi 16. Januar 2017 at 06:22

    Toller Rückblick, auch wenn die Bücher nicht in mein „Beuteschema“ fallen. Murakami werde ich aber dieses Jahr auf jeden Fall auch noch lesen. Da starte ich mit 1Q84.

    Ich wünsche noch eine schöne Woche
    LG
    die Yvi

    • Reply Thomas 18. Januar 2017 at 13:51

      Hallo Yvi,
      dann bin ich gespannt, wie dir der Murakami gefällt, mit 1Q84 fängst du ja direkt mit einem richtigen Wälzer an. Übrigens wurde dein Kommentar bei mir als spam markiert, den ich erst freischalten musste. Hast du eine Ahnung woran das liegen könnte?
      LG
      Thomas

  • Reply Silvia 18. Januar 2017 at 18:47

    Hallo Thomas,
    wir haben schon einen ähnlichen Buchgeschmack.
    Einiger der hier genannten Bücher habe ich schon gelesen, andere warten auf meinem SUB.
    Endgültig war mein Krimi-Favorit in 2016.
    Mal sehen, o ins 2017 auch wieder Gemeinsamkeiten bringt.
    Grüße
    Silvia

    • Reply Thomas 19. Januar 2017 at 11:04

      Hallo Silvia,
      ja 😉 stelle ich auch immer wieder fest, ich schaue auch regelmäßig bei euch vorbei und lasse mich inspirieren. Bei der Rezi zu „Hool“ wart ihr schon mal schneller als ich. Bei mir liegt u.a. auch noch „Du sagst es“ von Connie Palmen, das werde ich hoffentlich dieses Jahr lesen.
      Liebe Grüße
      Thomas

    • Reply Thomas 19. Januar 2017 at 11:43

      oh, vielen Dank für die zahlreichen Links, habe gerade schon ein bisschen gestöbert und bin von den ausführlichen Besprechungen sehr begeistert. Ich werde vesuchen regelmäßiger vorbeizuschauen, bei dir sind ja reichlich auch außergewöhnliche Buchtipps vorhanden.
      Danke für den Besuch!
      Viele Grüße
      Thomas

  • Reply Sonja Béland 19. Januar 2017 at 15:14

    Hallo Thomas,

    Anna Karenina habe ich vor so langer Zeit gelesen, dass ich es eigentlich schon wieder neu lesen könnte 🙂 schön das es dir gefallen hat. Ich weiß nur noch, dass ich es auch gut fand. All the light we cannot see habe ich auf englisch gelesen und ich werde es auf jeden Fall noch einmal lesen.
    Alle anderen kenne ich nicht. Jeder stirbt für sich allein wandert auf meine wuli. Danke für die Empfehlungen!
    LG Sonja

    • Reply Thomas 21. Januar 2017 at 11:23

      Hallo Sonja,
      ja, Anna Karenina, ist ein Buch, das man sicherlich öfter lesen kann. Bei dem Umfang allerdings zeitlich etwas schwierig 😉 Bin gespannt, ob dir der Fallada gefällt, ich werde bestimmt noch mehr von ihm lesen.
      Danke für deinen Besuch und bis bald 😉
      Liebe Grüße
      Thomas

  • Reply Anna 19. Januar 2017 at 20:46

    Hallo Thomas,

    erst einmal danke fürs Folgen und deinen Kommentar! 🙂 Ich werde das Folgen bei dir auch gleich mal noch einrichten. 🙂

    Eine wirklich interessante Auswahl, an der du gelesen hast – mal so ganz anders, aber definitiv kein Genre, von dem ich abgeneigt bin. 🙂

    Besonders deine Worte zu Anna Karenina machen mir Mut, vielleicht starte ich das Buch auch mal in 2017. 🙂 Das liegt bei mir nämlich schon sehr lange auf dem SuB. Hast du Krieg und Frieden ebenfalls schon gelesen?

    „Manchmal kommt einem einfach das Leben dazwischen, außerdem habe ich in letzer Zeit dann doch lieber mehr gelesen..“ –> das kenne ich total. Entweder da sind viele andere Dinge, die erledigt werden wollen oder ich wollte eben doch lieber lesen anstatt bloggen und ich denke, das sei uns als Buchblogger gegönnt. 🙂

    Dir ein tolles Jahr 2017 in buchischer und jeder anderen Hinsicht!

    Alles Liebe,
    Anna

    • Reply Thomas 21. Januar 2017 at 11:17

      Hallo Anna,
      danke für deinen Besuch und den Kommentar. Krieg und Frieden habe ich vor einigen Jahren auch schon gelesen. Bei diesen Werken muss man aber auch gerade in der richtigen Lesestimmung sein und Lust darauf haben, daher stehen diese Bücher bei mir auch oft sehr lange erst mal ungelesen im Regal. Irgendwann ist dann der richtige Zeitpunkt gekommen. Gerade bei den KLassikern sollte man also auf den richtigen Zeitpunkt warten.
      Ich wünsche dir auch ein schönes Jahr 2017 und freue mich auf ein Wiederlesen 😉
      Liebe Grüße
      Thomas

  • Reply monerl 23. Januar 2017 at 10:58

    Hallo Thomas,
    „Anna Karenina“ als Klassiker liegt auch schon auf meiner To-Read liste, ebenso „Alles Licht, das wir nicht sehen“. Da ich mit Haruki Murakami nicht so richtig warm werde, traue ich mich an „Die Vegetarierin“ nicht ran. Hab das Buch auf meiner Wunschliste, aber immer wieder schiebe ich es doch beiseite. John Irving lese ich auch sehr gerne, auch wenn ich das von dir vorgestellte Buch noch nicht gelesen habe.
    Danke für deine Rückschau, die ich sehr interessant fand. Meinen Jahresrückblick 2016 kannst du, falls du Zeit und Lust hast, hier nachlesen: https://monerls-bunte-welt.blogspot.de/2016/12/jahresruckblick-2016.html
    Meinen Ausblick für 2017 habe ich auch schon geschrieben. Vielleicht findest du neue Buchideen unter meinem Leseschwerpunkt. 😉
    LG

  • Reply Thomas 29. Januar 2017 at 12:04

    Hallo Monerl,
    jetzt hat das mit dem kommentieren direkt auf dem Blog ja doch noch geklappt 🙂 Hatte ja schon deine mail bekommen und beantwortet. Danke, dass du trotzdem nochmal vorbei geschaut hast.
    Liebe Grüße
    Thomas

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